Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Ja! Ich fürchte den Tod – und deswegen hinterfrage ich ihn …

— Ingo Jäckels

Die Brücke zur Unsterblichkeit

EVPs – eigentlich ja Tonbandstimmen – sind ein Phänomen welches erstmalig in den fünfziger Jahren von Friedrich Jürgenson beobachtet wurde. Er nahm zufällig Stimmen auf, deren Herkunft er sich nicht erklären konnte. Bis heute sind diese Stimmen, trotz existierender Hypothesen, nicht wirklich wissenschaftlich greifbar, und können von allen Menschen gemacht werden.

Es gibt zwar Ansätze für Erklärungen, aber diese scheinen mehr dem Wunsch zu entspringen etwas zu widerlegen, was nicht sein darf…

In dieser Dokumentation von 1987 kommt der mittlerweile verstorbene Friedrich Jürgenson selbst zu Wort, und es werden auch Ausschnitte aus Sendungen mit Hans Bender und anderen Größen aus dem Forschungsfeld der Sterbeforschung, bzw. der Grenzwissenschaften gezeigt.

2 Antworten auf Die Brücke zur Unsterblichkeit

  • Angeblich hörte er keine Stimmen, sondern Vogelstimmen.
    Das lässt sich zumindest ergooglen.

    Er hörte also Vogelstimmen zwischen den Vogelstimmen, allerdings erkannte er die Vogelstimmen als Vögel, die an dem Ort gar nicht mehr vorkamen (weggezogen, ausgestorben…).
    Passt das zur Transkommunikation? Angeblich “leben” die “Seelen” im “Jenseits”, und reinkarnieren immer wieder mal in Menschen.
    Auch die Erwähnung von Hundegebell fand Ich schon seltsam. Nicht in einem “deshalb ist das Unsinn”-Sinn.
    Dafür gab es ja wohl das Experiment 1971 bei Belling & Lee in Enfield.

    Gibt es eigentlich keine neueren Dokumentationen?
    Wenn nicht, sollte mal eine gemacht werden…
    Das könnten sogar Interessengruppen.
    Auch die hier zu sehende Doku ist ja keine hochkomplexe Kunst.
    Interviews, möglichst auch Demonstrationen etc., dann schön auch 40-45min, 60min, 90min, oder 120min zusammenschneiden, fertig.
    Auch wenn man es nur bei YouTube hochladen würde, einen Eintrag in der IMDB wäre evtl. möglich.
    Auch Kim Jong-ill hat einen Eintrag als Filmemacher und Schauspieler…

  • Das Video wirkt ja sehr alt, aber es ist von 1987? Lebt der Dokumentarfilmer noch?
    Dann wäre es ja gut, er könnte es noch mal vom Original digitalisieren, und evtl. falls er selbst es eh als gemeinfrei ansieht das Material ohne sein Voice over und die eingebrannten Deutschen Texte rausgeben.
    Dann könnte man in der ganzen Welt Voice-Over-Versionen in verschiedenen Sprachen herstellen.
    Hier gibt es leider keine automatischen Untertitel. Die wären eine gute Basis um den Englischsprachlern eine gute Übersetzungsvorlage (Ich würde Fehlerkennungen korrigieren) oder sogar Übersetzung zu machen. Diese Muttersprachler können ja auch schlechte Übersetzungen besser und “runder” machen.

    Der Autor hingegen könnte evtl.mal eine “2.0” draus machen, und es zu einer 90min-Version mit neuerem Material ergänzen. Je nach Menge als 120min. Wenn die alten Aufnahmen die er eingebaut hat als chemisches Videomaterial (“Film”) vorliegen, wäre davon eine Digitalisierung natürlich besser. 1080p oder 2160p, dann noch digitale Verbesserung.
    90min und 120min sind für Dokus ja existente Längen…

    Aber wenn er sich keine Arbeit machen will, das Material in ein Paket packen, bei einem Filehoster hochladen, und dann können “wir” es modernisieren. Es reicht erst mal eine neue Version aufgehübscht mit harten Kanten (analoges elektronisches Video hat diese franseligen Kanten, bei Hi8 damals sogar unten so ein Geflacker etc.), evtl. Farbkorrektur etc..

    Idealerweise gleich bei dieser einen Person/Stelle alle Texte ins Video in allen Sprachen. Denn die würden ja “eingebrannt”, wenn man nicht jedem diverses Material geben müssen will.
    Den Ton können die fremdsprachlichen Voice-Over-Sprecher dann ja später einfügen ohne am Bildmaterial noch mal enkodieren zu müssen.
    Aber auch eine neue Dt. Voice-Over wäre kein Fehler.
    Nicht weil der nicht gut spräche, sondern weil man das heute mit jedem guten “Billig-Gerät” wie dem Zoom H2n oder einem “alten” Fostex Fr-2LE etc. einsprechen kann. Würde Ich auch machen, aber da gibt es wohl auch bessere Amateursprecher.

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