Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Die Toten reiten schnell …

— Gottfried August Bürger
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Dokus & Serien

Interview mit dem Physiker Prof. Dr. Ernst Senkowski zu Tonbandstimmen

Für viele Menschen stellen Tonbandstimmen, oder eben auch EVPs, eine Möglichkeit dar mit dem Jenseits in Kontakt zu treten. Wissenschaftlich lässt sich das Phänomen – entgegen der Aussagen von Skeptikern – derzeit noch nicht vollständig erklären. Es gibt natürlich jede Menge Theorien und Hypothesen, die aber teilweise sich selbst ad absurdum führen. Persönlich wundere ich mich mitunter über den Eifer der an den Tag gelegt wird – von beiden Seiten, der Gläubigen wie der Skeptischen, wenn es um dieses Phänomen geht.

Ich denke es ist ein für jeden nachvollziehbarer und selbst praktizierbarer Weg um einem Phänomen zu begegnen, welches im Zweifelsfalle die Brücke zwischen Lebenden und Verstorbenen schlägt. Für mich persönlich sind diese Tonbandstimmen ein Beweis für ein Leben nach dem Tod, aber ich muss – rein nüchtern betrachtet – zugeben dass es eine persönliche Überzeugung, und kein wissenschaftlicher Beweis ist. So gerne ich das auch so hätte.

Im Folgenden Interview äußert sich der mittlerweile leider verstorbene Physiker Prof. Dr. Ernst Senkowski zu seiner Arbeit in diesem Bereich. Er war es übrigens welcher den Begriff „Instrumentelle Transkommunikation“ für dieses Phänomen prägte.

Die Brücke zur Unsterblichkeit

EVPs – eigentlich ja Tonbandstimmen – sind ein Phänomen welches erstmalig in den fünfziger Jahren von Friedrich Jürgenson beobachtet wurde. Er nahm zufällig Stimmen auf, deren Herkunft er sich nicht erklären konnte. Bis heute sind diese Stimmen, trotz existierender Hypothesen, nicht wirklich wissenschaftlich greifbar, und können von allen Menschen gemacht werden.

Es gibt zwar Ansätze für Erklärungen, aber diese scheinen mehr dem Wunsch zu entspringen etwas zu widerlegen, was nicht sein darf…

In dieser Dokumentation von 1987 kommt der mittlerweile verstorbene Friedrich Jürgenson selbst zu Wort, und es werden auch Ausschnitte aus Sendungen mit Hans Bender und anderen Größen aus dem Forschungsfeld der Sterbeforschung, bzw. der Grenzwissenschaften gezeigt.

Geisterjagd und der Vorwurf der Pseudowissenschaft

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Apps für die Geisterjagd – unbrauchbarer Unfug…

Viele Menschen, die in Folge der diversen Sendeformate im TV zur „Geisterjagd“ gekommen sind, nehmen die dort gezeigten Vorgehensweisen leider als Grundlage, auch wenn diese oftmals fehlerbehaftet sind und man eigentlich gar nicht genau weiß welche Geräte man verwendet, und wozu sie dienen – bzw. wie sie funktionieren.

Das ist kein Vorwurf!

Jeder fängt irgendwann an und ist froh wenn er eine Grundlage hat, auf die er zurückgreifen kann, aber jeder der einsteigen möchte, sollte sich auch vor Augen führen dass vieles – was als zwingend notwendig behandelt wird – im Grunde gar nicht notwendig ist, und man oftmals mit dem teuer erkauften Produkt – welches ja auch von den Profis im TV genutzt wird – im Grunde nur verschaukelt wurde, und ein Stück „teurer“ Technik in Händen hält, welches man sich entweder günstig selbst hätte anfertigen können, oder dass den Käufer lediglich narrt und keine Ergebnisse, sondern gut gestalteten Betrug liefert.

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Ghosthunters – TAPS, die Serie

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Ghost Hunters – TAPS, die erste Serie die mir in diesem Bereich begegnete …

TAPS, oder hier besser bekannt als Ghosthunters und Ghosthunters International – das war eigentlich die erste Serie über Geisterjäger, die mir begegnete. Nun sehe ich nicht sehr oft fern, und bin alles andere als auf einem aktuellem Stand, aber das ändert nichts an den Inhalten der Sendungen.

Bei TAPS gefiel es mir, in den ersten Folgen, dass sie auch bereit waren einfach mal nichts zu entdecken. Jeder der sich ernsthaft mit der Thematik befasst, kennt das Spiel: Man wartet Stunde um Stunde, und am Ende geschah rein gar nichts. Das kann man als Enttäuschung betrachten, oder als Lektion das eben nicht jeder als Spukort verschriene Ort wirklich davon betroffen ist.

Was mir an der Serie jedoch unangenehm aufstößt ist der, mit wachsender Bekanntheit verbundene Charakter der Serie. Nach und nach werden die Geister quasi herbeigezaubert und die Sendung erinnert mich, mit immer neuen Spielzeugen, eher an eine Verkaufsshow, denn an wirkliches Erforschen des Paranormalen oder Übersinnlichen. Und richtig, der geneigte „Geisterjäger“ kann die immer neuen Gadgets auch Online zu ziemlich überzogenen Preisen erwerben – wobei die Frage gestellt werden darf: Macht es Sinn so viel Material herumzuschleppen, nur weil Ghosthunters darauf steht, oder ist es nicht einfach nur der Wunsch möglichst professionell zu wirken, und dadurch zu verbergen dass man im Grunde keine Ahnung hat?

Dann die Verhaltensweisen der Ermittler – diese gehen teilweise gar nicht. In manchen Sendungen wird gekreischt und gewimmert als wären es Bloody-Mary Spiele irgendwelcher Teenager, aber nicht der Versuch erwachsener Menschen etwas zu ergründen. Wäre ich da Geist, würde ich mich sicherlich verstecken. Also eher kontraproduktiv.

Nun gut, solche Sendungen leben von Product-Placements und auf Dauer eben von Schockeffekten, da diese leider von der breiten Masse gewünscht werden, aber ich finde es bedauerlich dass auch hier die Wirtschaft wieder einmal mehr das Diktat hält. Denn die Idee war gut…