Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Ja! Ich fürchte den Tod – und deswegen hinterfrage ich ihn …

— Ingo Jäckels
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Geister & Spukgestalten

Spukt es bei mir? Sichtbare Phänomene!

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Orb-Fotografie – ein umstrittenes Thema im Bereich der Geisterfotografie!

Die wohl beeindruckendsten, aber auch selteneren Begleiterscheinungen von Spukphänomenen sind visuelle Wahrnehmungen. Meist handelt es sich hierbei um diffuse, nicht näher bestimmbare Eindrücke, wie sich bewegende Schatten, die mehr aus den Augenwinkeln heraus wahrgenommen werden, als direkte körperliche Erscheinungen.

Diese potentiellen Ursachen sollten durch Gespräche ermittelt, und ggf. ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Für den Betroffenen ist es in jedem Fall sinnvoll auch eventuelle Erkrankungen abklären zu lassen, da Wahrnehmungsstörungen oftmals Hinweise auf Erkrankungen wie Tumore, sonstige neurologische Erkrankungen, Bluthochdruck, eine Medikamentenunverträglichkeit oder ähnliches sein können.

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Spukt es bei mir? Gerüche und Gestank …

Geruchswahrnehmungen sind die wohl am weitesten verbreiteten Empfindungen im Zusammenhang mit Spukphänomenen

Geruchswahrnehmungen sind die wohl am weitesten verbreiteten Empfindungen im Zusammenhang mit Spukphänomenen

Geister und Spukphänomene gehen häufig mit verschiedenen Wahrnehmungen einher – neben akustischen und visuellen Wahrnehmungen, wird – im Zusammenhang mit dem Auftreten von Geistern – vergleichsweise oft von Geruchsempfindungen berichtet.

Insbesondere tritt dieses Phänomen der olifaktorischen Wahrnehmung häufig nach Trauerfällen auf. Recht viele Menschen berichten davon dass sie den Geruch des Verstorbenen wahrnehmen. Etwa seinen Lieblingsduft, oder den persönlichen Geruch. Selten nur werden diese Geruchsempfindungen als unangenehm beschrieben, sondern vielmehr als tröstenden Hinweis darauf, dass die Seele des Gestorbenen noch anwesend sei.

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Schattengestalten, Poltergeister & Gespenster

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Nebelgestalten – Schatten tanzen durch die Welt, und nicht immer sind es die Seelen der Verstorbenen!

Poltergeister, Schattengestalten, umherstreifende Nebel, halbtransparente Personen oder Dinge die uns schlicht das Grauen in den Nacken setzen – es gibt viele Erscheinungsformen von Geistwesen, von denen im Zusammenhang mit Spukerscheinungen berichtet wird. Nicht alle sind menschlich, oder menschlichem Ursprungs, sondern teilweise auch in jener Schattenwelt beheimatet, welche wir oberflächlich und mangels besseren Einblicks als Jenseits bezeichnen.

Im Spiritismus gilt jener Teil des Menschen als unsterblich, den wir als Seele bezeichnen. Nach den verschiedensten Lehren sitzt dort die Persönlichkeit, und der Charakter des Menschen. Aber nun ist nicht jeder Spuk eine herumirrende Seele, sondern es kann sich dabei auch um andere Dinge und Wesen handeln. Mit dem körperlichen Tod überlebt nicht nur die Seele, sondern – normalerweise für eine kurze Zeit – auch der Astral. Das energetische Bindeglied zwischen Körper und Seele. Jener Teil der von vielen als „Silberschnur“ bezeichnet wird. Dieser Astral kann ein gewisses Eigenleben entwickeln, abhängig davon wie der Mensch gelebt hatte.

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Geister und Tiere – Tierisches Verhalten bei Geistererscheinungen

Sehen was, was wir nicht sehen! Tiere als Indikatoren für paranormale Phänomene ...

Sehen was, was wir nicht sehen! Tiere als Indikatoren für paranormale Phänomene …

Wenn man der Meinung ist dass es Spukt, sollte man – sofern vorhanden – das Verhalten von Haustieren genau im Auge halten. Diese sind meistens die besseren Detektoren als irgendwelche Messgeräte, oder Apparaturen. Meine Erfahrung sagt mir dass sich Geister und Geistwesen nur dann messen, oder erfassen lassen, wenn diese es auch wollen. Wollen sie es nicht, werden nur die Betroffenen – oder echte mediale Menschen – ihrer Anwesenheit gewahr.

Tiere begleiten den Menschen seit seiner Zeit als Jäger und Sammler. Sie schützen Haus und Hof, sind Begleiter und Freunde, helfen bei der Jagd, oder warnen vor Gefahren. Aus diesem Grund wurden Tiere von früheren Hexern und Schamanen häufig als Wegbegleiter gewählt, da diese sich durch ihre feineren Wahrnehmungen oftmals als guter Indikator für die Anwesenheit, und auch für die Haltung eines Geistwesens eignen. Solange man ihre Sprache versteht …

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Spukt es? Akustische Wahrnehmungen

Spuk und Geistererscheinungen werden häufig von akustischen Phänomenen begleitet...

Spuk und Geistererscheinungen werden häufig von akustischen Phänomenen begleitet…

Geistererscheinungen und Spuk werden sehr oft erstmals durch das Vorhandensein von Geräuschen wahrgenommen. Klassisch kann man bereits die Geräusche von Schritten oder schlagenden Türen nennen, ebenso das Atmen im Raume, oder jenes unbestimmte, geheimnisvolle Rascheln. Stimmen, oder gar ganze Sätze sind seltener, aber auch davon wird oft berichtet…

Akkustische Phänomene sind im Rahmen von Geister- und Spukberichten das wohl häufigste Erscheinungsbild, und auch oft ein erster Indikator auf das tatsächliche Vorhandensein paranormaler Phänomene. Allerdings sollte man deswegen nicht in Panik geraten, denn die als übersinnlioch erlebten Geräusche haben oftmals völlig natürliche Ursachen, und selbst wenn es keine „natürliche“ Ursache geben mag, ist noch lange nicht gesagt dass man Angst haben müsste.

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Schattenmenschen – Die Vampire der Geisterwelt

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Schattenmenschen – Geht auf jene geisterhafte Kreaturen das Entstehen des Vampirglaubens zurück?

Schattenmenschen sind ein Phänomen, welchem man besser aus dem Weg gehen sollte. Ihr Name kommt nicht ungefähr! Sie zeigen sich als schattenhafte Wesen, stehen bei Schlafenden am Bett und rauben ihnen den Atem. Schattenmenschen als Geister finden sich in der Volkskunde unter dem Begriff Aufhocker wieder. Das Phänomen ist also keineswegs neu, oder eine Modeerscheinung.

In der Volkskunde wird der Aufhocker auch gerne mit Wiedergängern in Verbindung gebracht – also vampirartigen Wesen. Interessant ist dabei der Umstand dass im alten Glauben Vampire keineswegs blutrünstige Kreaturen waren, wie sie seit Bram Stokers Dracula dargestellt werden, sondern eher als geisterhafte Gestalten beschrieben wurden, welche den Opfern die Lebenskraft abzogen.

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Von den Geisterarten: Seelen, Astrale, Engel und Dämonen

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Dschin, Dämonen, Engel, Geister, Seelen, Astrale … es gibt so viele unterschiedliche Arten von Geistern, dass die Unterteilung teils schwierig wird …

Wer sich mit Geistererscheinungen und Spuk befasst, wird im Laufe seiner Arbeit auf verschiedene Geisterarten treffen. Sie unterscheiden sich vom Verhalten, als auch von der Interaktion mit ihrer Umgebung. Natürlich bewegen wir uns hier auch wieder in einem hypothetischen Bereich, und sind subjektive, allerdings häufig wiederkehrende Beobachtungen.

Ich gehe, sowohl auf Grund meiner Beobachtungen als auch auf Grundlage dessen, was seit langen Zeiten aus der spirituellen Weltsicht gelehrt wird, davon aus dass es alleine beim Menschen drei Erscheinungsformen gibt, welche während des Lebens zusammengehören:

Den physischen Körper
Den Astral, welcher Seele und Körper verbindet
Die Seele, welche den physischen Körper überlebt

Nach dem Tod eines Menschen soll die Seele überleben, während der Astral eine zeitlich beschränkte Erscheinung darstellt, sofern man diese nicht mit frischer Energie versorgt, und dadurch künstlich am „Leben“ erhält.

Diese Hypothese nur zur Einleitung des Folgenden…

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Der Boogeyman – Warum der Kinderschreck echt sein kann!

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Der Boogeyman – Jene schwarze Gestalt die Angst und Schrecken rund um die Welt verbreitet …

Die Berichte von Monstern im Schrank, von Schreckgespenstern, schwarzen Männern, dem Sandmann, Butzemann und Dutzend anderer Bezeichnungen für ein und dass selbe Phänomen, finden sich seit allen Zeiten und rund um die Welt. Die Psychologie erklärt das Phänomen mit dem Archetyp des Schattens – einer unbewusste Grundassoziation, wobei ein kollektives, unbewusstes Wissen als Erklärung herangezogen wird. Dieses kollektive Unterbewusste muss jedoch in den individuellen Psychen verankert werden, was über die Verbreitung und Erfahrung von Märchen und Geschichten geschieht.

Leider weist die psychologische Erklärung in einigen Punkten Lücken auf, welche Fragen offen lassen. So war es zu Zeiten eines Carl Gustav Jungs, oder Sigmund Freuds, durchaus üblich Geschichten über erschreckende, oder monströse Wesenheiten als Erziehungshilfe zu verbreiten, jedoch wird heute von dieser Praxis zumeist – im Sinne der psychischen Unversehrtheit des Kindes – Abstand genommen, was jedoch nichts an dem beständigen und teils auch wiederholten Auftreten des Phänomens – oder sollte ich schreiben, Phantoms? – in seinen verschiedenen Erscheinungsformen ändert.

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