Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Wir werden unweigerlich sterben – nur das Wann, Wo und Wie bleibt den Meisten verborgen. Aber der Tod als Solches ist uns sicher, also ist auch die Frage legitim, was wird danach kommen?

— Ingo Jäckels
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Jenseitskontakte

Wenn geliebte Menschen sterben – Verstorbene und der Kontakt

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Der Kontakt zu Verstorbenen – warum man sich Zeit lassen sollte…

Kaum Etwas schneidet tiefer in das Leben ein, als der Verlust eines geliebten Menschen. Eltern, Kinder, Großeltern, Freunde – sie alle können plötzlich aus dem Leben scheiden, oder an den Folgen einer Krankheit sterben. Es ist dann auch nicht wirklich ein Trost wenn man von einem Leben nach dem Leben überzeugt ist, aber es hilft weiter, denn es bietet die Chance diesen geliebten Menschen doch noch um sich zu haben, oder vielleicht sogar noch einmal mit ihm sprechen zu können. Hier bedient man sich gerne eines Mediums, aber es gibt – leider – auch hier Menschen welche die Not und Trauer der Verbliebenen ausnutzen um schnelle Münze zu machen.

Und es gibt einige Dinge die man nach dem Tod eines Angehörigen beachten sollte, will man einen Kontakt zu diesen aufnehmen. Einerseits schützt einen dieses Wissen vor den oben genannten Betrügern, andererseits aber auch davor selber Fehler zu begehen, welche nachträglich noch Schaden anrichten können.

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Ouijabrett & Gläserrücken – Die große Gefahr?

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Ein Ouijabrett, oder auch Hexenbrett wie es zur Herstellung von Jenseitskontakten verwendet wird. Das Prinzip ist ähnlich dem des Gläserrückens

Ich hatte schon einmal unter Tagebuch einen kurzen Abriss über das Thema Ouijabrett und Gefahren geschrieben, möchte mich der Thematik hier aber etwas näher widmen. Genauer gesagt den Gefahren die den Umgang mit dem Hexenbrett, Praktiken wie dem Gläserrücken und Jenseitskontakten allgemein, begleiten, da in diesem Feld doch eine weit verbreitete, und von Hollywood und mittlerweile auch Youtube bestärkte Unsicherheit besteht.

Eines sollte jedem klar sein der nach Jenseitskontakten strebt – egal welche Methode er verwendet: Es ist kein Spiel. Man sollte nicht einfach aus Spaß, Jux und Dollerei den Kontakt mit dem Jenseits suchen. Wenn aufrichtiges Interesse besteht, man sich selbst auch weiter entwickeln und charakterlich wachsen will, dann ist es vollkommen legitim, aber wer nur für den Gruselspaß am Wochenende, oder im Sinne einer Partyattraktion sorgen möchte, der sollte es besser lassen.

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Erster Kontakt mit meiner Mutter!

schattenmenschenWie macht man das eigentlich wenn man vom Jenseitskontakt, oder Verstorbenen redet? Persönlich habe ich ein Problem damit von Toten zu reden. Tote sind einfach nur tot. Und es heißt ja auch in der Bibel dass man nicht mit den Toten reden solle – wobei, viele Schriften wurden damals nur kopiert, was nicht immer bedeutete dass man die Sprache oder Schrift auch verstand, und da schlichen sich gelegentlich Fehler ein. Und wenn man vom Hebräischen Wort für Tod (מוות) ausgeht und es mit dem Wort für Spuk (רוּחַ) vergleicht, nun, ein übermüdeter Schreiberling der vielleicht der Sprache nicht mächtig war konnte da schon einmal daneben hauen. Und dann eine Übersetzung ins Lateinische, oder Griechische, und schon kommt ein ganz anderer Begriff heraus.

Aber wenn von einem Verstorbenen Menschen etwas übrig bleibt, etwas was denkt, empfindet und Erinnerungen an das vorangegangene Leben behält, und mit dem man einen Jenseitskontakt aufstellen kann, dann ist der Begriff „Toter“ doch eigentlich nicht zutreffen, oder? Von Geistern mag ich auch nicht wirklich reden, da es in meinen Augen ein Oberbegriff ist der mehrere Arten von Phänomenen umfasst. Naja, egal, mangels besserer Worte spreche ich im Folgenden eben von „Seelen“…

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Bei mir spukt es! Was nun?

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Lichtanomalie auf einem Friedhof, oder doch ein Geisterbild?

Was sind Geister und Spuk? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Können sie mir etwas tun und warum entsteht Spuk überhaupt? Woher kommen Geister, was essen sie, sind sie gewerkschaftlich organisiert? Fragen über Fragen welche sich dem Erforscher des Übernatürlichen und Paranormalen stellen – Fragen die ich oft durchgekaut habe und zu denen evidenzbasierte Antworten eher rar sind. Beobachtungen, Ideen, Hypothesen – die gibt es wie Sand am Meer, aber durch die nur schwer zu greifende Materie ist es derzeit fast unmöglich absolut zuverlässige Aussagen zu treffen.

Was für uns als Forscher interessant ist, ist für die Betroffenen – jene Menschen die Spuk und ähnlichen, für sie in den meisten Fällen Unerklärlichen Dingen begegnen – keine erfreuliche Anomalie der man nachgehen kann, sondern ein Erleben das gefürchtet wird. Und es tut sich für diese Menschen eine ganz neue, oft drängende, Frage auf: An wen wende ich mich, wenn es bei mir spukt?

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Spukt es bei mir? Sichtbare Phänomene!

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Orb-Fotografie – ein umstrittenes Thema im Bereich der Geisterfotografie!

Die wohl beeindruckendsten, aber auch selteneren Begleiterscheinungen von Spukphänomenen sind visuelle Wahrnehmungen. Meist handelt es sich hierbei um diffuse, nicht näher bestimmbare Eindrücke, wie sich bewegende Schatten, die mehr aus den Augenwinkeln heraus wahrgenommen werden, als direkte körperliche Erscheinungen.

Diese potentiellen Ursachen sollten durch Gespräche ermittelt, und ggf. ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Für den Betroffenen ist es in jedem Fall sinnvoll auch eventuelle Erkrankungen abklären zu lassen, da Wahrnehmungsstörungen oftmals Hinweise auf Erkrankungen wie Tumore, sonstige neurologische Erkrankungen, Bluthochdruck, eine Medikamentenunverträglichkeit oder ähnliches sein können.

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Magie als Hilfe gegen Spuk & Geister?

kann man Magie als erste Hilfe bei Spuk und Geistern einsetzen?

Künstlerische Darstellung eines magischen Kreises – kann man Magie als erste Hilfe bei Spuk und Geistern einsetzen??

Es gibt zwei Arten von Magie: Die eine hilft zu glauben dass man etwas unternimmt, die Andere, die wirkt. Die Grenze zwischen diesen beiden Arten von Magie ist verwaschen, da es – je nach Situation – auch schon helfen kann wenn man an die Wirkung einer Handlung glaubt. Die feine Unterscheidung ob es sich um schwarze, oder weiße Magie handelt, ist nicht so einfach!

Magie ist immer ein Versuch etwas, oder jemanden zu manipulieren, und ob diese Manipulation gut oder böse ist, zeigt sich erst durch die Folgen, die sie erzeugt. Grob sagt man was heilt ist gut, was schadet schlecht – aber was wenn ich einen wahnsinnigen Psychopathen heile, und dieser durch mich die Gelegenheit erhält dutzende Menschen abzuschlachten?

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Geister und Tiere – Tierisches Verhalten bei Geistererscheinungen

Sehen was, was wir nicht sehen! Tiere als Indikatoren für paranormale Phänomene ...

Sehen was, was wir nicht sehen! Tiere als Indikatoren für paranormale Phänomene …

Wenn man der Meinung ist dass es Spukt, sollte man – sofern vorhanden – das Verhalten von Haustieren genau im Auge halten. Diese sind meistens die besseren Detektoren als irgendwelche Messgeräte, oder Apparaturen. Meine Erfahrung sagt mir dass sich Geister und Geistwesen nur dann messen, oder erfassen lassen, wenn diese es auch wollen. Wollen sie es nicht, werden nur die Betroffenen – oder echte mediale Menschen – ihrer Anwesenheit gewahr.

Tiere begleiten den Menschen seit seiner Zeit als Jäger und Sammler. Sie schützen Haus und Hof, sind Begleiter und Freunde, helfen bei der Jagd, oder warnen vor Gefahren. Aus diesem Grund wurden Tiere von früheren Hexern und Schamanen häufig als Wegbegleiter gewählt, da diese sich durch ihre feineren Wahrnehmungen oftmals als guter Indikator für die Anwesenheit, und auch für die Haltung eines Geistwesens eignen. Solange man ihre Sprache versteht …

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Die Arbeit mit dem Ouija-Brett

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Ein Witchboard kann sowohl mit einer Planchette, als auch einem Glas genutzt werden und dient der Kontaktaufnahme mit dem Jenseits … oder dem Unterbewusstem!

Das Witchboard – auch bekannt als Ouija- oder Hexenbrett – ist eine Alphabettafel auf welcher die Buchstaben des Alphabets, die Zahlen 0 bis 9, sowie „Ja“, „Nein“, „Hallo“ und „Ende“ aufgeschrieben sind. Mit etwas künstlerischem Geschick lassen sich diese Tafeln relativ einfach selbst herstellen. Ein Brett, etwas Farbe und Geduld sind im Grunde alles was man braucht. Die Planchette – sofern man nicht Gläserrücken und Ouijabrett miteinander vereint und ein Glas, statt einer Planchette verwendet, lässt sich ebenso einfach herstellen.

Die Materialien zum Gläserrücken sind noch einfacher zu beschaffen. Hier reichen ein paar bedruckte, oder beschriebene Zettel mit den gleichen Angaben wie beim Witchboard, ein umgedrehtes Glas als Planchette sowie ein Tisch mit einer glatten Oberfläche bereits aus. Die Arbeitsweise ist bei beiden Verfahren gleich: Man braucht mindestens noch eine weitere Person, welche bereit ist mitzumachen. Man setzt sich gemeinsam an das Hexenbrett, hält die Finger auf die Planchette, bzw. das Glas und stellt eine Frage an möglicherweise anwesende Wesenheiten.

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Grundlage für Jenseitskontakte: Freiwilligkeit!

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Hexenbretter können auch Mittel für den Jenseitskontakt sein – aber auch hier gilt: Nur Freiwilligkeit zählt!

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte fragten sich die Lebenden ob es möglich wäre Kontakt mit Jenen zu erhalten, die ihnen voraus gegangen sind – sprich, mit den Toten. Es ist nahezu unmöglich alle Methoden aufzuzählen die im Laufe der Jahrtausende Anwendung fanden. Die Palette reicht hierbei von finstersten Praktiken der Nekromantie, verbunden mit Tier- und Menschenopfern, über spiritistische Methoden wie dem Gläserrücken und der Verwendung von Hexenbrettern bis hin zur modernen Variante unter zur Hilfenahme von EVPs…

Was all diesen Bemühungen gleich kommt – was für alle angewandten Methoden gilt: Einen derartigen Kontakt kann man niemals erzwingen!

Das ist eine goldene Regel die ihre Gültigkeit beibehält, egal für wie wichtig der Einzelne seinen Wunsch nach einem Kontakt auch empfindet. Verstößt man dagegen und versucht Zwang auszuüben, so schafft man sich unweigerlich größere Probleme, als die, die man vielleicht lösen möchte.

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EVP und Tonbandstimmen – Jenseitskontakt für Jedermann

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Zoom H2 Waverecorder – ein relativ gutes Gerät, aber ein simples Diktiergerät würde auch schon reichen … ich nutze das Teil weil ich auch Audioaufnahmen für andere Dinge brauche.

EVP – Electronic Voice Phenomena – Elektronisches Stimmen-Pänomen. Man spricht von EVPs wenn auf Aufnahmen plötzlich Stimmen zu hören sind, welche während der Aufnahme nicht feststellbar waren. Der Schwede Friedrich Jürgenson machte in den 1950er Jahren erstmal Aufnahmen auf Tonband, und stellte diese in seinem Buch „Sprechfunk mit Verstorbenen“ einem breiterem Publikum vor.

Das Buch ist kostenlos auf der Webseite des VTF – des Vereins für Transkommunikationsforschung – erhältlich, und schildert Jürgensons Weg von den ersten zufälligen Aufnahmen hin zu einer ausgebauten Kommunikation mit Verstorbenen.

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