Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wiederfinden, So sollst du mir das gleiche tun.

— J. W. Goethe
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Von den Geisterarten

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Geist ist nicht gleich Geist – es gibt die Seelen der Verstorbenen, welche noch etwas zu sagen haben, es gibt Foppgeister, die ihre grausamen Späße treiben, Engel die uns schützen, Dämonen die uns quälen und etliche andere Erscheinungsformen der geistigen Welt!

Es ist nicht immer gleich klar und offensichtlich was dem Betroffenen begegnet, aber gewisse Merkmale lasse auf verschiedene Typen von Geistern schließen, die einem Menschen begegnen können … sei es in freundlicher, oder unfreundlicher Absicht!

Ich kann natürlich keine Garantie geben dass meine Auflistung vollständig, oder exakt ist, aber sie spiegelt wieder, was ich im Laufe der Zeit erfahren habe…

Schattenmenschen – Die Vampire der Geisterwelt

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Schattenmenschen – Geht auf jene geisterhafte Kreaturen das Entstehen des Vampirglaubens zurück?

Schattenmenschen sind ein Phänomen, welchem man besser aus dem Weg gehen sollte. Ihr Name kommt nicht ungefähr! Sie zeigen sich als schattenhafte Wesen, stehen bei Schlafenden am Bett und rauben ihnen den Atem. Schattenmenschen als Geister finden sich in der Volkskunde unter dem Begriff Aufhocker wieder. Das Phänomen ist also keineswegs neu, oder eine Modeerscheinung.

In der Volkskunde wird der Aufhocker auch gerne mit Wiedergängern in Verbindung gebracht – also vampirartigen Wesen. Interessant ist dabei der Umstand dass im alten Glauben Vampire keineswegs blutrünstige Kreaturen waren, wie sie seit Bram Stokers Dracula dargestellt werden, sondern eher als geisterhafte Gestalten beschrieben wurden, welche den Opfern die Lebenskraft abzogen.

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Von den Geisterarten: Seelen, Astrale, Engel und Dämonen

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Dschin, Dämonen, Engel, Geister, Seelen, Astrale … es gibt so viele unterschiedliche Arten von Geistern, dass die Unterteilung teils schwierig wird …

Wer sich mit Geistererscheinungen und Spuk befasst, wird im Laufe seiner Arbeit auf verschiedene Geisterarten treffen. Sie unterscheiden sich vom Verhalten, als auch von der Interaktion mit ihrer Umgebung. Natürlich bewegen wir uns hier auch wieder in einem hypothetischen Bereich, und sind subjektive, allerdings häufig wiederkehrende Beobachtungen.

Ich gehe, sowohl auf Grund meiner Beobachtungen als auch auf Grundlage dessen, was seit langen Zeiten aus der spirituellen Weltsicht gelehrt wird, davon aus dass es alleine beim Menschen drei Erscheinungsformen gibt, welche während des Lebens zusammengehören:

Den physischen Körper
Den Astral, welcher Seele und Körper verbindet
Die Seele, welche den physischen Körper überlebt

Nach dem Tod eines Menschen soll die Seele überleben, während der Astral eine zeitlich beschränkte Erscheinung darstellt, sofern man diese nicht mit frischer Energie versorgt, und dadurch künstlich am „Leben“ erhält.

Diese Hypothese nur zur Einleitung des Folgenden…

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Der Boogeyman – Warum der Kinderschreck echt sein kann!

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Der Boogeyman – Jene schwarze Gestalt die Angst und Schrecken rund um die Welt verbreitet …

Die Berichte von Monstern im Schrank, von Schreckgespenstern, schwarzen Männern, dem Sandmann, Butzemann und Dutzend anderer Bezeichnungen für ein und dass selbe Phänomen, finden sich seit allen Zeiten und rund um die Welt. Die Psychologie erklärt das Phänomen mit dem Archetyp des Schattens – einer unbewusste Grundassoziation, wobei ein kollektives, unbewusstes Wissen als Erklärung herangezogen wird. Dieses kollektive Unterbewusste muss jedoch in den individuellen Psychen verankert werden, was über die Verbreitung und Erfahrung von Märchen und Geschichten geschieht.

Leider weist die psychologische Erklärung in einigen Punkten Lücken auf, welche Fragen offen lassen. So war es zu Zeiten eines Carl Gustav Jungs, oder Sigmund Freuds, durchaus üblich Geschichten über erschreckende, oder monströse Wesenheiten als Erziehungshilfe zu verbreiten, jedoch wird heute von dieser Praxis zumeist – im Sinne der psychischen Unversehrtheit des Kindes – Abstand genommen, was jedoch nichts an dem beständigen und teils auch wiederholten Auftreten des Phänomens – oder sollte ich schreiben, Phantoms? – in seinen verschiedenen Erscheinungsformen ändert.

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Das Philip-Experiment – Schaffung eines Geistes

So, oder so ähnlich könnten die Sitzungen während des

So, oder so ähnlich könnten die Sitzungen während des Philip Experimentes ausgesehen haben, in welchem ein Geist künstlich erschaffen wurde …

Unter dem Begriff Psychogon versteht man eine künstlich geschaffene, nach derzeit gültiger Definition, nicht-materielle Wesenheit. Das im Bereich grenzwissenschaftlicher Untersuchungen bekannteste Psychogon wurde unter dem Namen “Philip Experiment” 1972 von einer als „Owen Gruppe“ bezeichneten, kanadischen Forschergruppe der Toronto Society for Psychical Research geschaffen. Die Gruppe bestand aus Dr. Alan Robert Georg Owen (1919 – 2003, Mathematiker und Genetiker), Dr. Owens Frau Iris M. Owen (1916, Krankenschwester und Forscherin auf dem Gebiet der Psychologie), einer Vorsitzenden eines Vereins für Hochbegabte, einem Industrieplaner, einem Buchhalter sowie einem Soziologiestudenten. Dr. Joel Whitton (Prof. für Psychiatrie an der Universität Toronto) übernahm die Rolle des Beobachters und war bei zahlreichen Sitzungen der Gruppe anwesend.

Für den Geist Philip, welcher von der Gruppe künstlich geschaffen wurde, erstellten die Teilnehmer eine fiktive, tragische Geschichte mit bewusst eingebundenen historischen Fehlern. Er sollte ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts – zur Zeit Oliver Cromwells – auf Diddington Manor in England geborener katholischer Aristokrat sein, welcher sein „Leben“ mit einem Selbstmord beendete. Jeder der Gruppenteilnehmer steuerte etwas zur Hintergrundgeschichte von Philip bei, so dass ausgeschlossen werden sollte, dass sie sich zufällig an der Geschichte einer real existierenden Person bedienten.

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