Transkommunikation & Jenseitsforschung – Geister & Spukerscheinungen
Zitate zu Tot, Leben und Transkommunikation …

Das Schicksal der Welt setzt sich irgendwann aus unzähligen Einzelschicksalen zusammen …

— Ingo Jäckels
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Von den Geisterarten: Seelen, Astrale, Engel und Dämonen

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Dschin, Dämonen, Engel, Geister, Seelen, Astrale … es gibt so viele unterschiedliche Arten von Geistern, dass die Unterteilung teils schwierig wird …

Wer sich mit Geistererscheinungen und Spuk befasst, wird im Laufe seiner Arbeit auf verschiedene Geisterarten treffen. Sie unterscheiden sich vom Verhalten, als auch von der Interaktion mit ihrer Umgebung. Natürlich bewegen wir uns hier auch wieder in einem hypothetischen Bereich, und sind subjektive, allerdings häufig wiederkehrende Beobachtungen.

Ich gehe, sowohl auf Grund meiner Beobachtungen als auch auf Grundlage dessen, was seit langen Zeiten aus der spirituellen Weltsicht gelehrt wird, davon aus dass es alleine beim Menschen drei Erscheinungsformen gibt, welche während des Lebens zusammengehören:

Den physischen Körper
Den Astral, welcher Seele und Körper verbindet
Die Seele, welche den physischen Körper überlebt

Nach dem Tod eines Menschen soll die Seele überleben, während der Astral eine zeitlich beschränkte Erscheinung darstellt, sofern man diese nicht mit frischer Energie versorgt, und dadurch künstlich am „Leben“ erhält.

Diese Hypothese nur zur Einleitung des Folgenden…

1. Klasse – Klopfgeräusche, leichte Poltergeistphänomene, viele Flüche, meist ortsgebunden

Viele Menschen die Jemanden verloren haben, berichten von Klopfgeräuchen, Geruchsphänomenen, klappernden Türen und ähnlichen, ungewöhnlichen, jedoch nicht zwingend beängstigenden Phänomenen. Seltener handelt es sich dabei wirklich um die Seele eines Menschen, sondern eben um die astrale Rest-Energie und wird gelegentlich als Spuk bezeichnet. Die Astral-Energie verbraucht sich wie gesagt nach einiger Zeit und die Phänomene hören praktisch von selbst auf . Die Dauer der Existenz sowie die Äußerungen eines solchen astralen Spuks ist davon abhängig wie stark die Emotionen des Sterbenden waren und in welche Richtung diese gingen. Hier liegt auch die Erklärung für die meisten „Flüche“…

2. Klasse – Energievampir, Geisterstimmen, Kobold, meist personengebunden

Es kann sich hierbei um eine astrale Rest-Energie der ersten Klasse handeln, welche über einen längeren Zeitraum Energiegewinnung durch emotionale Bindung erfährt (emotionale Energie). Beispielsweise wenn Verwandte sich an die oben genannten Phänomene klammern, in der Hoffnung sie würden dadurch den augenscheinlich verlorenen Menschen bei sich halten. Im Endeffekt halten sie jedoch nur einen Ausdruck der zuletzt erlebten Emotionen sowie einige Eindrücke des körperlichen Empfindens des Verstorbenen bei sich. Sie halten den Astralkörper des Verblichenen praktisch durch ihre Trauer und Liebe am Leben…

Ebenfalls eine häufige Form und harmlos, solange der Astral nicht zu viel Eigenleben entwickelt. Dies könnte sich durchaus negativ auf das spätere Leben des Hinterbliebenen auswirken – je mehr Bewusstsein ein solches Wesen entwickelt, desto stärker wird es an seiner Existenz, und damit an der Quelle seines Daseins, hängen. Was im schlimmsten Falle dazu führen kann dass es gezielt verhindert das der Betroffene seine Emotionen anderweitig Fokussieren kann.

3. Klasse – Boogeyman, beschworene Geister, Flaschengeist, Energievampir, Flüche, meist ortsgebunden

Im Jahr 1972 wurde unter der Leitung eines Doktor Owen in einer Gruppe ein künstlicher Geist geschaffen. Der Versuch ist als „Philip-Experiment“ bekannt geworden und zeigte erstmals in einem wissenschaftlichen Umfeld dass Menschen durchaus in der Lage sind einen künstlichen Geist zu erzeugen.

Früher sprach man von dienstbaren Geistern oder dem Homunculus der Alchemisten und Magier, heute redet man von Psychogonen.

Hierbei wird – über einen längeren Zeitraum – emotionale Energie verbunden mit genau eingegrenzten Erwartungen zielgerichtet auf einen Energieträger gebündelt. Der klassische Flaschengeist ist ein Paradebeispiel eines solchen Psychogonen. Die meisten Psychogonen haben, abhängig von der Qualität der Arbeit ihrer Schöpfer, einen eingeschränkten Wirkungsradius.

Bei künstlichen Astralen ist es wiederum von Vorteil zu unterscheiden zwischen zielgerichtet erschaffenen Psychogonen – also solchen welche bestimmte Aufgaben verfolgen: Schutz der Räumlichkeiten, fernhalten von bestimmen Personen oder Personenkreisen – und unbeabsichtigt geschaffenen Psychogonen. Zu letzteren kann man den Boogeyman und andere Schreckgespenster zählen. Hier spielen starke und unkontrollierte Emotionen (Im Falle des Boogeyman die Angst), welche einen Fokus – Beispielsweise in Kellerräumen oder Kleiderschränken – finden, eine große Rolle.

Der zielgerichtet geschaffene Psychogone existiert meist solange wie sein Schöpfer dies will, bzw. endet meistens einige Zeit nach dem Ableben des Magiers, sofern er nicht zum Fokus emotionaler Konzentrationen eines anderen Menschen wird (Was häufig der Fall ist wenn ein Mensch von unbekannten oder fremd wirkenden Wünschen und Empfindungen heimgesucht wird. Stichwort Besessenheit). Der unbeabsichtigt geschaffene Psychogon ist da um einiges gefährlicher. Dieser lebt von den Emotionen welche ihn schufen – was meistens Angst ist.

Man kann einem derartigen Psychovampir nur dadurch begegnen dass man ihm nicht liefert, was er so dringend zum Leben braucht. So endet der Einfluss eines Schreckgespenstes meist mit dem Verlust der Angst vor der Dunkelheit.

4. Klasse – Zupfgeist, Quälgeist, Poltergeistphänomene, Alp, Sukkubus, Incubus, Geisterstimmen, meist personengebunden

Sobald ein künstlich geschaffener Psychogon ausreichend Bewusstsein entwickelt hat um zu begreifen dass seine Existenz von der Angst – oder einer anderen starken Emotion – eines Menschen abhängig ist, besteht die Gefahr dass dieser Psychogon versucht den Betroffenen in einem Dauerzustand der entsprechenden Emotion zu halten. Die Palette der möglichen Phänomene reicht hierbei von unsichtbaren Stimmen, über körperliche Symptome, manische Handlungen und körperlichen Erkrankungen und geht bis zu ausgesprochenen Poltergeistphänomenen wie sich bewegenden Gegenständen und anderen physischen Emanationen.

In einem solchen Fall ist es sinnvoll sich vor allem mit dem auseinander zu setzen was man selbst will und wie es im seelischen Leben aussieht. Man sollte starke Emotionen – trotz all dem was möglicherweise geschieht – meiden, sich vielleicht auch Hilfe von unvoreingenommenen Freunden oder Bekannten suchen. Mit der Zeit verschwinden dann die Phänomene dann praktisch von selbst.

5. Klasse – Echter Spuk, Geister Verstorbener, selten Orts oder Personengebunden

Echte Geister sind eher eine Seltenheit. Hier läuft es oftmals darauf hinaus dass ein Kontakt von beiden Seiten – dem Lebenden wie dem Verstorbenen – gewünscht ist. Im Falle eines unerwünschten Spuks ist häufig die Frage nach einer Schuld des Lebenden beim Verstorbenen zu suchen. Es kann natürlich auch vorkommen dass der Verstorbene den Lebenden schlicht nicht mag – was ein Problem darstellt und dann nach entsprechenden Praktiken (Exorzismus) zur Austreibung des Geistes verlangt. In aller Regel kann sich ein solcher Geist frei bewegen und ist nicht an Orte oder Personen gebunden, was eine gezielte Verfolgung eines solchen Spuks erschweren kann.

In diesem Falle ist eine mehrtägige Beobachtung, auch ohne dass Wissen des Betroffenen anzuraten. Hierbei sollte man in Gegenwart des Betroffenen auch keine bewusste Planung einer Beobachtung in Angriff nehmen. Man sollte sogar jeden Gedanken an den Zeitpunkt und die Form einer Untersuchung vermeiden, da der Geist eine andere Wahrnehmung hat, und eventuell auch die Gedanken der Untersuchenden kein Geheimnis darstellen…

6. Klasse – Lichtführer, geistige Begleiter, Schutzgeister, Foppgeister

Lichtführer, oder geistige Begleiter, werden von uns oftmals als Engel bezeichnet, auch wenn dies nicht ganz richtig ist. Es handelt sich dabei um die Seelen Verstorbener welche es gut mit uns meinen und die uns schützend oder helfend zur Seite stehen. Ob man sich dagegen wehren möchteIch würde es offen gestanden nicht tun. Ihre Zuneigung basiert auf Freundschaft und ist frei von Schuldzuweisungen oder Ansprüchen, auch wenn dort ein wenig Dankbarkeit sicherlich nicht schaden kann. Aber wo Menschen (auch die Verstorbenen) sind, da ist auch meist Schatten.

Es gibt auch geistige Begleiter die sich tatsächlich für Engel halten – oder für Dämonen oder gar Außerirdische. Als Forscher steht man dann staunend vor manch unglaublicher Nachricht aus dem Reich der Geister und fragt sich allen Ernstes was der Unfug eigentlich soll. Aber bitte, solange es niemandem schadetWarum nicht. Für jene Verrückten die sich für den Teufel oder irgendeinen Dämonen halten, gilt der in der Klasse 6 beschriebene Ratschlag der Austreibung.

7. Klasse – Dämonen und Engel

Leider ist mir nicht wirklich viel zu diesem Thema bekannt, da Erscheinungen hier wohl sehr selten sind und ich mich nicht auf reines Hören-Sagen verlassen möchte. Echte Engel oder Dämonen existieren nach meinen Informationen, allerdings sind deren Angelegenheiten und Interessen weniger den Menschen zugetan, als vielmehr ihren eigenen Völkern. So wie ich es verstanden habe, handelt es sich hierbei um eine andere Form der Evolution, welche sich jedoch auf der von uns als „geistig“ bezeichneten Eben abspielt und die dort eigenen Gesetzen und Regeln unterworfen ist.

Ein Engel mag eher bereit sein sich mit Menschen abzugeben als ein Dämon, so merkwürdig sich dies anhören mag. Ein wirklicher Kontakt mit einem Engel findet meist über die emotionale Ebene statt und schadet einem Menschen nie – was man alleine durch die Empfindungen während des Kontakts merkt. Es heilt vieles – mehr weiß ich leider auch nicht.

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